Unterbau Kühlschränke

Kühlkapazität direkt am Arbeitsplatz

Unterbau Kühlschränke bieten gekühlten Stauraum unmittelbar unter Arbeitsflächen und unterstützen damit effiziente Abläufe in professionellen Küchen. Sie halten frische Zutaten oder vorbereitete Komponenten zuverlässig temperiert, ohne zusätzlichen Platz im Raum zu beanspruchen.

In der Gastronomie erleichtern Unterbau Kühlschränke den schnellen Zugriff während der Mise-en-Place oder im laufenden Service. Diese kompakten Kühlgeräte helfen, Arbeitswege kurz zu halten und verschiedene Stationen zuverlässig miteinander zu verbinden.

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Unterbau-Kühlschränke: praktisch und platzsparend

In einer kleineren Küche oder an einem engen Standort ist mindestens ein Unterbau-Kühlschrank sinnvoll. Er verschwindet unter der Theke oder der Anrichte und sorgt für zusätzlichen Stauraum. In solchen Küchen sind freie Stellplätze oft bereits anderweitig belegt. Auch in einer Großküche ist ein solches Modell praktisch: Es ergänzt vorhandene Kühlgeräte, ohne zusätzlichen Platz zu beanspruchen.

Nachfolgend finden Sie einige Fragen und Antworten zu Unterbaukühlschränken, damit Sie das passende Modell für Ihre Bedürfnisse auswählen können.

Was ist ein Unterbaukühlschrank?

Ein Untertheken-Kühlschrank ist ideal für kleine Küchen. Er wird unter der Arbeitsplatte eingebaut und spart dadurch viel Platz. In größeren Küchen dient er als Ergänzung zu Standkühlgeräten.

Er bietet zusätzlichen Stauraum und ist teilweise mit einem schmalen Gefrierfach ausgestattet. Hinter der Tür befinden sich in diesem Fall mehrere Fächer mit verstellbaren Gittern.

In Bars wird häufig ein Unterbau-Flaschenkühlschrank verwendet. In manche genormten Modelle können sogar ganze Getränkekisten eingesetzt werden. Dadurch wird der Zugriff schneller und die Arbeit effizienter. Häufig kommen hierfür praktische Ausziehschubladen zum Einsatz.

Außerdem gibt es Geräte mit mehreren Schubladen, die sich per Tastendruck von Kühlschrank auf Tiefkühlschrank umschalten lassen.

Welche Maße hat ein Unterbaukühlschrank?

Damit der Einbau problemlos funktioniert, sollte das gewünschte Gerät genau ausgemessen werden. Ein Gastro-Kühlschrank als Unterbau ist meist etwa 60 cm tief, sodass er sich gut in eine Küchenzeile integrieren lässt. Es gibt jedoch auch kleinere und größere Varianten.

Die Höhe beträgt in der Regel etwa 85 cm. Auch die Breite kann variieren. Während viele Modelle etwa 60 cm breit sind, erreichen größere Geräte – etwa Getränkekühlschränke für Bars mit mehreren Türen – Breiten von über 2,5 Metern.

Es ist daher wichtig, den verfügbaren Platz sorgfältig auszumessen. Modelle mit höhenverstellbaren Füßen erleichtern die Anpassung an unterschiedliche Arbeitsflächen. Wenn das Gerät beweglich sein soll, sind Rollen eine praktische Alternative.

Wofür wird ein Unterbaukühlschrank genutzt?

Die zahlreichen Modelle zeigen bereits, wie vielseitig diese Geräte eingesetzt werden können. Getränke und Lebensmittel benötigen einen gut gekühlten Platz, um frisch zu bleiben und schnell erreichbar zu sein.

Daher sollte das Kühlgerät über die passenden Temperaturen sowie über Türen, einstellbare Fächer oder geeignete Schubladen verfügen. Auch das Fassungsvermögen sollte den Anforderungen entsprechen.

Einige Modelle sind beispielsweise für GN-Behälter der Größe GN 1/1 geeignet. Darin können vorbereitete Lebensmittel – etwa Zutaten für ein Salatbuffet – gelagert werden, bis sie benötigt werden.

Andere Unterbau-Kühlschränke verfügen über große Ausziehschubladen für Getränkekisten, während wiederum andere klassische Kühl- oder sogar Tiefkühlfächer besitzen.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Einbaukühlschrank und einem Unterbaukühlschrank?

Einbaukühlschränke werden vollständig in eine Küchenzeile integriert, sodass der Gerätekorpus hinter einer Möbelfront verschwindet. Sie können beispielsweise auf Augenhöhe montiert werden, sodass der Zugriff ohne Bücken möglich ist.

Unterbaukühlgeräte werden dagegen direkt unter der Arbeitsfläche installiert. Dabei wird der Platz genutzt, der unter jeder Arbeitsplatte ohnehin vorhanden ist.

Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass sich der Kühlschrank oder ein Barkühlschrank nahtlos in die Küchenfront einfügt und nicht hervorsteht.

Der Unterbau-Kühlschrank ist häufig aus Edelstahl erhältlich, es gibt aber auch Modelle aus lackiertem Stahl, beispielsweise in Schwarz. Besonders in Bars wirkt es harmonisch, wenn Farben von Theke, Möbeln und Kühlgerät aufeinander abgestimmt sind.

Bei der Installation sollte außerdem auf einen ausreichenden Abstand zur Wand geachtet werden, insbesondere wenn sich das Kühlsystem auf der Rückseite befindet. Auch der Türanschlag sollte so gewählt werden, dass er den Arbeitsablauf nicht behindert.

Kann ein Unterbaukühlschrank auch frei stehen?

Ein Unterbaukühlschrank kann grundsätzlich auch frei aufgestellt werden. Beim Einbau wird jedoch häufig die obere Abdeckung entfernt oder sie fehlt bereits ab Werk. Daher ist die Oberseite nicht immer belastbar.

Wenn kein Einbau geplant ist, kann es sinnvoll sein, stattdessen ein klassisches Standgerät zu wählen.

Der Nutzinhalt eines Unterbau-Kühlschranks ohne Gefrierfach

Da Unterbau-Kühlschränke in vielen verschiedenen Varianten erhältlich sind, variiert auch ihr Nutzinhalt stark.

Ein Modell mit nur einer Schublade fasst beispielsweise etwa 78 Liter, während ein vier­türiger Bartheken-Unterbaukühlschrank bis zu 698 Liter aufnehmen kann. Dazwischen gibt es zahlreiche weitere Größen.

Der Energieverbrauch

Ein Theken-Kühlschrank läuft in der Gastronomie meist rund um die Uhr. Deshalb sollte auch der Energieverbrauch berücksichtigt werden. Je größer das Gerät ist und je mehr Kühlgeräte betrieben werden, desto höher fällt der Strombedarf aus.

Viele hochwertige Geräte verfügen über energieeffiziente LED-Beleuchtung, die langlebig ist und Strom spart. Wichtig ist außerdem, dass Türen und Schubladen zuverlässig schließen, damit keine Kälte verloren geht.

Das EU-Energielabel gibt zusätzlich Auskunft über den Stromverbrauch. Die neuen Energieeffizienzklassen (seit März 2021) reichen von A bis G. Dabei steht A für einen besonders niedrigen Energieverbrauch und G für einen hohen Verbrauch. B entspricht ungefähr dem früheren A+++ und gilt derzeit als eine der effizientesten Klassen.