Salamandergrills
Salamandergrills unterstützen Küchen, in denen Speisen kurz vor dem Servieren gratiniert, überbacken oder final erhitzt werden müssen. Sie arbeiten mit intensiver Oberhitze und ermöglichen eine präzise Steuerung, ohne den gesamten Garprozess zu beeinflussen.
Im gastronomischen Alltag helfen Salamandergrills, einzelne Komponenten schnell nachzuarbeiten und Gerichte strukturiert auszurichten. Die Geräte schaffen verlässliche Bedingungen an Passstationen und tragen dazu bei, dass Speisen in gleichmäßiger Qualität ausgegeben werden.
Der Salamander – unverzichtbarer Grill in der Gastronomie
Der Salamander ist ein spezieller Grill mit starker Oberhitze, die nach Bedarf reguliert werden kann. Er eignet sich ideal zum Gratinieren, Karamellisieren, Warmhalten oder kurzen Wiederaufwärmen von Speisen. Das Ergebnis: Speisen mit attraktivem Glanz und perfekter Optik.
Der Salamander: ein wichtiger Küchenhelfer
Der Name „Salamander“ leitet sich vom gleichnamigen Tier ab, das in der Antike als feuerfest galt. Ursprünglich handelte es sich nur um ein flaches, erhitztes Brenneisen, das über die Speisen gehalten wurde. Heute ist der Salamander ein komfortables Hochleistungsgerät, das die Arbeit in der Gastronomieküche erheblich erleichtert.
Glasieren und Überbacken geht mit einem Salamander schnell und effizient. Gleichzeitig erfordert das Gerät Feingefühl, da Speisen sonst austrocknen können. Bevor Sie einen Salamander kaufen, sollten Sie verschiedene Modelle vergleichen, um das passende Gerät für Ihren Betrieb zu finden.
Welches Gerät kommt infrage?
Salamander gibt es vom einfachen bis zum ausgeklügelten Modell. Kaum eine Profiküche kommt heute darauf noch verzichten. Es gibt Wandgeräte und frei stehende Modelle. Allen gemeinsam ist der Grundaufbau: Teller werden auf einem Rost platziert, darüber befinden sich Heizelemente aus Infrarot- oder Halogenstrahlern. Rost oder Heizelemente lassen sich je nach Bauart verstellen.
Rundherum geschlossene Geräte haben vorn eine Öffnung, durch die Teller unter die Heizkörper geschoben werden. Manche Modelle besitzen einen verstellbaren Rost, andere zwei Ebenen oder besonders breite Roste, auf denen mehrere Toasts gleichzeitig geröstet werden können.
Liftsalamander sind offen an den Seiten und erlauben das schnelle Verstellen der Heizelemente per Griff auf mehreren Höhenstufen. Diese Variante ist besonders praktisch für viel genutzte Küchen, während für gelegentlichen Einsatz ein einfacheres Modell ausreichen kann.
Ansprüche für die eigene Gastronomie festlegen
Luxuriöser sind Salamander mit zwei Grillrost- und Heizflächen, die getrennt ein- und ausgeschaltet werden können. So lassen sich Teller mit unterschiedlichen Speisen gleichzeitig perfekt zubereiten.
Wer höhere Ansprüche hat, wählt einen Salamander mit zwei Heizelementen, die unabhängig voneinander gesteuert und in der Höhe variabel eingestellt werden können. Damit lassen sich verschiedene Speisen optimal überbacken oder erhitzen – eine Investition, die sich durch beste Ergebnisse für Ihre Gäste auszahlt.
Einige Modelle verfügen über eine automatische Abschaltung mit akustischem Signal, was besonders in hektischen Küchen hilfreich ist.
Einige weitere Überlegungen
Die Leistung der Geräte variiert je nach Größe, von 2.000 Watt bis 6.000 Watt. Salamander sollten sich schnell aufheizen, um Energie zu sparen.
Auch die Reinigung ist wichtig: Die meisten Modelle bestehen aus Edelstahl oder Chrom-Nickel-Stahl und lassen sich leicht abwischen. Roste und Auffangschalen sind herausnehmbar. Vor dem Kauf sollte außerdem der Stellplatz des Geräts festgelegt werden, um sicherzustellen, dass die Maße passen.
Mit diesen Vorüberlegungen finden Sie schnell den passenden Salamander für Ihre Gastronomie.




